Beiträge

Thorsten Nehrbauer wird neuer Cheftrainer

RTEmagicC 20-7-2013thb1.jpg

Nach der Beurlaubung des bisherigen Trainers und Sportlichen Leiters Peter Wongrowitz am vergangenen Montag hat der 1. FC Kaan-Marienborn den 36jährigen Ex-Profi Thorsten Nehrbauer als neuen Cheftrainer verpflichtet. Nehrbauer erhält einen Vertrag bis zum 30.06.2015 und wird am Donnerstag seine Arbeit im Breitenbachtal aufnehmen.
 
"Wir benötigen wieder mehr Hunger im Team, einen größeren Willen, gemeinsam Sonntags jedes Spiel gewinnen zu wollen. Herr Nehrbauer hat uns mit seinem Konzept überzeugt, er bringt nach unserer Auffassung die richtigen Zutaten für diesen Heißhunger mit", begründet Michael Schmitt, der 1. Vorsitzendes des Siegener Westfalen-Ligisten, die Personalentscheidung zugunsten Nehrbauers.
 
Thorsten Nehrbauer stand zuletzt erfolgreich als Coach beim oberbergischen Bezirksligisten TuS Homburg-Bröltal unter Vertrag, seiner ersten Trainerstation nach Beendigung seiner aktiven Fußballer-Laufbahn im Sommer 2012.
 
Als Spieler war Nehrbauer zwischen 1998 und 2009 über 200mal in Zweitliga- bzw. Regionalliga-Begegnungen im Einsatz, das Gros davon (106 Spiele) absolvierte der gelernte Mittelfeldspieler zwischen 2003 und 2007 beim 1. FC Saarbrücken. Weitere Stationen waren Fortuna Düsseldorf, Mainz 05, Hannover 96, Kickers Emden und der Bonner SC. Zwischen 2010 und 2012 ließ Nehrbauer seine Karriere beim TSV Germania Windeck ausklingen.
 
Nehrbauer wird sich in Kaan-Marienborn auf die Tätigkeit als Cheftrainer konzentrieren, eine Bündelung mit dem Aufgabengebiet eines Sportlichen Leiters ist künftig nicht mehr vorgesehen. Über die Neuausrichtung in diesem Tätigkeitsbereich, der von Nehrbauer-Vorgänger Wongrowitz in Personalunion ausgeübt wurde, werden die Verantwortlichen in den kommenden Wochen entscheiden.

Bildnachweis: Björn Loos mit freundlicher Genehmigung von www.oberberg-aktuell.de


 

Unsere Sponsoren & Partner:

Premiumsponsoren

Herkules

Banner Hees

 

Kabelschlepp

Banner Vatro Polygon

wasi logo220

Partner

Der Siegerländer Weg