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FCKM2: Kaan 2 gewinnt Topspiel deutlich

 

Aber der Reihe nach: Schon in der vierten Minute brachte Fabian Heupel die Heimelf mit 1:0 in Front. Er profitierte dabei von einem Braun-Fehlpass, Heupel umkurvte VfB- Schlussmann Marco Loos und schob zur frühen Führung ein. In der 15. Minute verletzte sich dann Timo Sayn, nach einem Abwehrversuch, so schwer das die Partie für gut 20 Minuten unterbrochen war.

Nach dieser langen Unterbrechung brauchten die Gäste gute zehn Minuten um sich von diesem Schock zu erholen. In dieser Phase machten die Käner Druck, ohne zum Torerfolg zu kommen. Die Burbacher waren nun besser in der Partie und der eingewechselte Jonas Knaup konnte in der 28. Minute den verdienten 1:1-Ausgleich, nach einem Freistoß von Faruk Con aus dem Halbfeld, per Kopf erzielen. Nach diesem Treffer sahen die knapp 100 Zuschauer im Breitenbachtal eine ausgeglichene Partie und erneut musste eine Unachtsamkeit der Burbacher-Hintermannschaft für den zweiten Treffer der Käner herhalten. Der aufgerückte Bernard Krasniqi verwertete eine Hereingabe von Mats-Lukas Scheld mit dem Kopf zur 2:1-Pausenführung.

In der zweiten Halbzeit sorgten zwei Spieler aus dem Westfalenliga-Kader schon früh für eine Vorentscheidung in dieser Partie. Erst traf Mats-Lukas Scheld (50.) per Freistoß zum 3:1 und nur vier Minuten später netzte Rene Lewejohann (54.) nach einem feinen Zuspiel von Fabian Heupel zum 4:1 ein. Die Burbacher ergaben sich nun ihrem Schicksal und ließen sehr viele Torchancen zu. Der Treffer zum 5:1 fiel aber erst in der 75. Minute und der Torschütze war ein Gästeakteur. Patrick Kretek traf ins eigene Netz. Den 6:1-Endstand markierte der eingewechselte Ayhan Karabel in der 87. Minute. VfB-Trainer Stefan Dax war nach dem Schlusspfiff bedient und wollte sich, gerade zu der Leistung seiner Mannschaft in Hälfte zwei, nicht äußern.

Kaan’s-Coach Andreas Koch freute sich über die vorzeitige Herbstmeisterschaft, war aber mit der Leistung seines Teams nicht ganz zufrieden: „Als erstes möchte ich Timo Sayn auf diesem Wege Gute Besserung wünschen und hoffe das seine Verletzung nicht ganz so schlimm ist. Bis zur Verletzungspause hatten wir das Spiel im Griff, danach waren wir völlig von der Rolle und haben ja förmlich um den Ausgleich gebettelt. Dann sind wir durch einen Freistoß von Mats-Lukas Scheld wieder in Führung gegangen und auch der dritte Treffer resultierte ja aus einem Freistoß. Wir wussten dass die Freistöße von Mats eine Waffe sein können und das hat er dann auch unter Beweis gestellt. Der Wille war da und wir haben unsere konditionellen Vorteile dann auch ausgespielt, trotzdem bin ich mit der Art und Weise wie wir unsere Angriffe vorgetragen haben nicht zufrieden. Wir haben unser Ziel erreicht und haben den Abstand auf unseren Konkurrenten vergrößert.“

Quelle zum Originalbericht mit Link: www.expressi.de

 

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