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FCKM 1: Käner wollen versöhnlichen Abschluß

Die Punktausbeute ist bislang mager, zu oft teilten sich die Käner mit ihren Gegnern die Punkte. Daher soll nun am Sonntag (14:30 Uhr) mit aller Macht ein Sieg her. Wie dieser zu Stande kommt, das ist für den Käner-Trainer mittlerweile zweitrangig, man wolle sich nur noch irgendwie in die Winterpause retten, um dann die bisherigen Spiele zu analysieren und sich akribisch auf die Rückserie vorzubereiten.

„Wir wollen das letzte Spiel nochmal positiv gestalten. Es wird wieder darauf ankommen, welche Leistung wir selbst auf den Platz bringen. Wir müssen versuchen uns vorne wieder mehr Durchschlagskraft zu erarbeiten, denn dann setzten wir uns immer durch“, erklärte Nehrbauer.

Gegner im heimischen Breitenachtal ist SuS Langscheid/Enkhausen (13.). In der Vergangenheit stets ein Gegner, der zwar schwer zu bespielen war, die Punkte sackte aber zumeist der 1.FC ein. Die letzte Pleite gegen den SuS liegt schon über zwei Jahre zurück. „Sie werden sicher hinten drin stehen, darauf sind wir eingestellt – wir wollen oft zum Abschluss kommen, aber natürlich auch hinten ganz sicher stehen“, so der Ex-Profi.

Langscheid ist eine der Schießbuden der Liga, hat schon satte 43 Gegentreffer hinnehmen müssen und steht nur nicht auf einem Abstiegsplatz, da der TuS Heven gar noch mehr Gegentreffer hinnehmen musste. Auch das Hinspiel gewann die Nehrbauer-Elf letztlich souverän mit drei zu eins. Doch in Sicherheit wiegen, das darf sich Kaan-Marienborn keinesfalls. Zum einen, da die eigene Formen momentan zu Wünschen übrig lässt, zum anderen aber auch, da der Sonntags-Gegner mit dem Gewissen anreist, seit zwei Spielen ungeschlagen zu sein.

Ein Sieg wäre äußerst wichtig für den 1.FC. Er würde den Känern Mut geben, Selbstvertrauen und ein Stück weit auch etwas Ruhe. „Egal wir das Spiel ausgeht, wir werden in der Winterpause viel arbeiten müssen. Ein Sieg wäre aber natürlich gut, um mit einem Erfolg in die Vorbereitung zu gehen“, so der Käner-Trainer. Nach den Unentschieden zu Hause gegen Hombruch und auch gegen Kirchhörde, wäre ein Heimsieg zum Abschluss des Kalenderjahres zumindest ein versöhnlicher Abschluss, der die Hoffnung auf eine Leistungssteigerung in der Rückrunde um einiges erhöhen würde.

Die personelle Situation bleibt weitestgehend unverändert, einzig der in der letzten Woche gesperrte Torben Schmidt kehrt wieder zurück und auch Enrico Balijaj konnte unter der Woche wieder trainieren. Wer im Tor steht, das ließ der Übungsleiter noch offen, ein Verbleib des jungen Patrick Stock, der zunächst den gesperrte Dominique Nowak vertreten hatte dann aber auch in der letzten Woche auflaufen durfte, zwischen den Pfosten, ist aber durchaus wahrscheinlich: „Wir haben zwei Torhüter auf gleichem Niveau, leider kann aber eben nur einer spielen. Ich stelle aber auch immer nach Leistung auf, wenn jemand also spielt und überzeugt und auch gut trainiert, mit welcher Begründung sollte ich ihn dann raus nehmen?“ (mn)

War der 1.FC Kaan-Marienborn (9.) in der Rückrunde der vergangenen Saison noch die positive Überraschung, so zählt die Mannschaft von Trainer Thorsten Nehrbauer in der Hinrunde der bisherigen Spielzeit zwar auch zu den Überraschungs-Teams – diesmal allerdings zu den negativen.

Die Punktausbeute ist bislang mager, zu oft teilten sich die Käner mit ihren Gegnern die Punkte. Daher soll nun am Sonntag (14:30 Uhr) mit aller Macht ein Sieg her. Wie dieser zu Stande kommt, das ist für den Käner-Trainer mittlerweile zweitrangig, man wolle sich nur noch irgendwie in die Winterpause retten, um dann die bisherigen Spiele zu analysieren und sich akribisch auf die Rückserie vorzubereiten.

„Wir wollen das letzte Spiel nochmal positiv gestalten. Es wird wieder darauf ankommen, welche Leistung wir selbst auf den Platz bringen. Wir müssen versuchen uns vorne wieder mehr Durchschlagskraft zu erarbeiten, denn dann setzten wir uns immer durch“, erklärte Nehrbauer.

Gegner im heimischen Breitenachtal ist SuS Langscheid/Enkhausen (13.). In der Vergangenheit stets ein Gegner, der zwar schwer zu bespielen war, die Punkte sackte aber zumeist der 1.FC ein. Die letzte Pleite gegen den SuS liegt schon über zwei Jahre zurück. „Sie werden sicher hinten drin stehen, darauf sind wir eingestellt – wir wollen oft zum Abschluss kommen, aber natürlich auch hinten ganz sicher stehen“, so der Ex-Profi.

Quelle: www.expressi.de

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