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Zweite holt Punkt in Grünenbaum

Auch wenn Andreas Koch, der Trainer der Zweitvertretung des 1.FC Kaan-Marienborn im Endeffekt zwei verlorenen Punkten hinterher trauerte, beim 2:2 (1:1) Remis gegen den direkten Konkurrenten TuS Grünenbaum zeigten seine Mannen abermals eine ansprechende Leistung, der lediglich die passende Torausbeute fehlte.

„In den ersten Minuten haben wir nicht gut ins Spiel gefunden. Es hat gewirkt, als hätten meine Spieler ob der Tabellensituation einen Rucksack auf. Wir waren eingangs dementsprechend auch in den Zweikämpfen nicht sonderlich präsent und haben uns folgerichtig das erste Gegentor gefangen“, erläuterte er die Gründe für den Führungstreffer der Hausherren durch Christian Gawron (14.).

Danach fand der FC vor allem kämpferisch deutlich besser in die Partie und verzeichnete durch einen Pfostentreffer von Florian Bublitz die bis dato beste Chance. Die Bemühungen der Gäste wurden noch vor dem Halbzeitpfiff belohnt, als Enrico Balijaj in der 42. Spielminute egalisierte.

Zur Pause musste Kaan mit dem Punkt zufrieden sein, nach dem Seitenwechsel legte die Koch-Elf jedoch gleich mehrere Schippen drauf, spielte deutlich befreiter auf und kam erneut duch Balijaj zum Führungstor (62.).

„Wir haben heute sicher keinen sehr attraktiven Fußball gespielt und uns eher auf lange Bälle in die Spitze verlegt, aber in unserer aktuellen Situation ist es genau der falsche Ansatz in Schönheit sterben zu wollen“, befand Koch.

Der neuerliche Treffer des TuS viel in der Sturm- und Drangphase der Gäste aus dem Nichts. Kaans Hintermannschaft verlor für einen kurzen Augenblick die Ordnung und Orhan Yilmaz ließ die Strafe auf dem Fuß folgen (70.). Im Anschluss ließen die Käner beste Tormöglichkeiten liegen, symptomatisch für die derzeitige Abschluss-Blockade war dann ein dreifacher Alu-Treffer. Nachdem der direkte Freistoß an den Pfosten hagelte, ging auch der Nachschuss zunächst an den einen und dann an den anderen Innenpfosten, ehe der Ball heraus sprang.

Andreas Koch fand klare Worte für die momentane Torausbeute: „Das ist natürlich zum Kotzen, meine Mannschaft tut mir in dieser Situation auch einfach leid, wir hätten einen Sieg längst verdient gehabt, aber wir sind mental stark genug, um weiter beständig zu arbeiten und uns auf lange Sicht dadurch zu belohnen“.

 

Quelle: www.expressi.de

 

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