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Zweite mit Unentschieden in Freudenberg

Im für beide Mannschaften wichtigen Siegerland-Derby zwischen Fortuna Freudenberg und Kaan-Marienborn II gab es am Ende ein 1:1, dass für die Gäste aus dem Breitenbachtal durchaus als glücklich zu bezeichnen ist. Während die Käner heute keine gute Leistung ablieferten, verpasste Freudenberg die entscheidenden Torchancen auf den Sieg.

 

„Das Ergebnis ist heute natürlich nicht zufriedenstellend, aber ich kann den Spielern heute keinen Vorwurf machen. Sie haben alles versucht. Kaan stand sehr defensiv mit acht Mann und daher war es extrem schwer dort durchzukommen. Wir haben spielerische Lösungen gesucht und leider wieder fahrlässig Chancen liegen gelassen. Was mir etwas negativ aufstößt ist die Tatsache, dass der Unparteiische zu viele taktische Fouls der Gäste nicht geahndet hat, aber er war sicher nicht Schuld am Ausgang der Partie“, bewertete Freudenbergs sportlicher Leiter Mieke Rosenthal die Partie.

 

Auch Kaan-Coach Andreas Koch sah die Gastgeber als bessere Mannschaft an: „Das war heute keine gute Partie von uns. Wir haben schlichtweg zu viele Fehler gemacht und hatten enorme Probleme, den letzten und vorletzten Pass an den Mann zu bringen. Somit konnten wir auch kaum Torraumszenen erspielen. Freudenberg hat schon schönen Fußball gespielt und uns immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Vor dem Spiel wäre der Punkt aus meiner Sicht zu wenig gewesen, jetzt muss ich konstatieren, dass einfach nicht mehr drin war“.

 

Dabei fing das Spiel vielversprechend für die abstiegsbedrohten Gäste an. Rückkehrer Janis Kipping nutzte einen individuellen Fehler in der 15. Spielminute zur Führung, die den Känern allerdings zu keiner Zeit die nötige Sicherheit verlieh. Freudenberg setzte Kaan-Marienborn stets unter Druck, sodass sich die Koch-Elf selten befreien konnte.

Es dauerte zwar bis zur 50. Spielminute, ehe Yannis Freitag für die Flecker zum folgerichtigen Ausgleichstreffer zurückschlug, doch die Fortuna blieb die gefährlichere Mannschaft, tat sich aber weiter gegen die vielbeinige Defensivmauer der Gäste schwer.

 

Die letztendliche Punktetrennung hilft keiner der beiden Mannschaften so recht weiter. Während Freudenberg weiter im Mittelfeld stagniert, bleibt der Abstand vor dem vorentscheidenden Duell mit der SG Hickengrund zum Siegerländer Konkurrenten gleich.

 

Quelle: www.expressi.de

 

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