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Kreispokal-Halbfinale ist gebucht

Der FC Eiserfeld konnte dem Oberligisten 1.FC Kaan-Marienborn im Pokalviertelfinale kein Bein stellen und verlor völlig zu Recht mit 0:5 (0:3).

Von Beginn an dominierte die Nehrbauer-Elf das Geschehen und zeigte direkt, dass es am heutigen Abend nur einen Sieger im Helsbachtal geben konnte. Dawid Krieger (13./25.) mit einem Doppelpack und Semih Yigit (22.) nach einer mustergültigen Scheld-Flanke sorgten schnell für klare Verhältnisse.

Der Tabellenführer der Kreisliga A kam kaum zu nennenswerten Torchancen, einzig FC-Torjäger Ruben Balthasar tauchte zweimal halbwegs gefährlich vor Kaan’s-Keeper Florian Hammel auf, jedoch ohne Erfolg.

„Ich habe schon gedacht, dass wir hier mehr Probleme bekommen, auch in Bezug auf die Vergangenheit einiger Spieler und ich war mir nicht sicher , ob meine Spieler all das umsetzen können, was wir uns vorgenommen hatten. Aber die Jungs haben dann schnell gemerkt was für ein Potenzial in ihnen steckt und das wollen wir jetzt als positiven Einfluss für das wichtige Spiel am Sonntag gegen Beckum mitnehmen. Wenn wir wieder die Konsequenz in alle Mannschaftsteile reinbekommen und den Willen zeigen, über unsere Grenzen zu gehen, kommen wir auch wieder in die Spur“, sagte Kaan’s-Coach Thorsten Nehrbauer nach der Partie.

In der 2. Halbzeit bot sich den knapp 150 Zuschauern das gleiche Bild. Kaan kontrollierte das Geschehen nach Belieben und ließ der Heimelf nicht den Hauch einer Chance. Mats-Lukas Scheld (53.) mit einem direkten Freistoß unter die Latte und Daniel Waldrich mit einem Gewaltschuss in der 83. Minute sorgten für den 5:0-Endstand aus Sicht des 1.FC Kaan-Marienborn.

In der kommenden Woche wird sich dann im letzten Viertelfinale zwischen der SG Mudersbach/Brachbach und dem TSV Weißtal der Halbfinalgegner der Käner herauskristallisieren.

FC-Coach Andreas Maier akzeptierte die Niederlage gegen den Oberligisten ohne zu klagen: „Wir wollten heute die eine oder andere gute Aktion setzen, um die für Sonntag  mitzunehmen. Einige Spieler konnten nochmal Spielpraxis sammeln und für Ruben Balthasar war es eine Trainingseinheit, da er zurzeit nicht viel trainieren kann. Hilchenbach hat für mich Priorität und deshalb habe ich auch heute einige vorzeitige Auswechslungen vorgenommen“.

Quelle: www.expressi.de

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