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JSG Bürbach-Kaan-Marienborn kooperiert mit der Freien Christlichen Schule Siegen

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Nach einer fruchtbaren Gesprächsrunde schlossen die Jugendspielgemeinschaft der SpVg Bürbach und des FC Kaan-Marienborn eine Kooperation mit der von Stefan Rubertus geleiteten Freien Christlichen Schule in Kaan.

Bürbachs Jugendleiter Marco Kammes, der an der Sekundarschule seit mehreren Wochen die Fußball-AG leitet, stieß die Partnerschaft im beiderseitigen Interesse und rannte damit bei der Schulleitung offene Türen ein: „Wir wollen den Schülerinnen und Schülern auch nach dem offiziellen Unterrichtsschluss gerne einen Anreiz und Motivation geben, um sich bei der fortschreitenden Bewegungsfaulheit sportlich zu betätigen und freuen uns daher auf eine erfolgreiche Kooperation“, erklärte Schulleiter Rubertus zuversichtlich.

Wie schwer es ist, gerade die Heranwachsenden ab der weiterführenden Schule für das Spiel mit dem runden Leder zu begeistern, weiß Jugendleiter Kammes: „Die etwas älteren Kids sitzen oft lieber vor der Playstation oder glotzen den ganzen Tag in die Röhre. Wir würden gerne den Spaß am Sport vermitteln und darüber hinaus natürlich auch den Weg in unsere Spielgemeinschaft öffnen“.

Über diese Schiene sind bereits mehrere SchülerInnen verstärkend zu den Mannschaften der JSG gestoßen, ein Effekt, der sich fortsetzen soll: „Viele Schüler trauen sich vielleicht einfach nicht, in einen Verein zu gehen, weil sie sich für zu schlecht halten. Somit schaffen wir über die AG eine gute Anlaufstelle und der Einstieg wird erleichtert“, sah Rubertus einen klaren Mehrwert der Win-Win Situation.

Offen für Fußball, aber auch für Sport im Allgemeinen, zeigt sich die Schulleitung ohnehin. So ist derzeit der Bau eines Kleinfeldes samt Tribünen neben der Turnhalle in Planung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 150.000 Euro, stattliche 25.000 Euro sammelte die FCS bereits in den letzten Monaten. Auch hier hoffen beide Seiten auf hilfreiche Synergieeffekte. Wie FC Kaan-Marienborns 2. Vorsitzender Wolfang Leipold anklingen ließ, steht auch die Sportanlage des Oberligisten bis zum Nachmittag für Schulturniere zur Verfügung. Beide Stammvereine ziehen erneut an einem Strang, nicht nur um die eigene Jugendarbeit im sportlichen Bereich heranzutreiben, sondern auch um einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Persönlichkeitsbildung von Heranwachsenden zu leisten.

 

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