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Hält die Serie gegen Rheine?

Beim 1.FC Kaan-Marienborn (9.) durften man sich zuletzt über zwei wichtige Siege freuen. In der Oberliga-Westfalen wartet aber Woche für Woche eine hohe Hürde, daher gilt es die Konzentration auch im Heimspiel gegen den FC Eintracht Rheine (6.) hochzufahren. Zumal sich die Käner für die nächsten Wochen ein klares Ziel gesetzt haben.

Zu oft fehlte nach der Winterpause das Glück im Abschluss, dies sorgte dafür, dass die Käner den Blick verstärkt auf die Abstiegsregion richten mussten – um keine unnötige Spannung mehr in die Spielzeit des Aufsteigers zu bringen, hat Trainer Thorsten Nehrbauer sich ein Ziel gesetzt: "Für uns ist aktuell jeder Punkt wichtig, um den Abstand nach unten zu halten – wir wollen jetzt möglichst schnell auf 40 Punkte kommen." Sechs Punkte fehlen dazu aktuell, mit zwei weiteren Siegen wäre der Klassenerhalt wohl in trockenen Tüchern.

Der vorrangige Blick richtet sich nun aber erstmal auf Rheine, denn so heißt der Gegner am Sonntag (15 Uhr) im heimischen Breitenbachtal. Es reist ein Team an, von dessen Stärken der Käner-Trainer überzeugt ist: "Sie sind für mich eine typische Oberliga-Mannschaft – sehr robust, große Spieler, sehr zweikampfstark. Daher holen sie auch regelmäßig ihre Punkte und stehen folgerichtig im oberen Drittel."

Kaan-Marienborn wird demnach speziell die Standardsituationen vermeiden müssen, um Gegentore zu vermeiden. Generell steht Rheine bisher für torreiche Spiele, 42 Tore hat der FC geschossen, gleichzeitig aber auch satte 43 kassiert – im Hinspiel beim 0:0-Remis hatte die Eintracht noch einen stabileren Eindruck gemacht. In der Vorwoche gab es aber wieder vier Gegentreffer in Brünninghausen, daher rechnet Nehrbauer mit einem eher defensiven Gegner: "Sie werden sicherlich zunächst gut stehen wollen. Daher muss es unser Ziel sein, sie mit viel Tempo in Bewegung zu kriegen."

Die Käner könnten mit einem Sieg an Rheine vorbeiziehen, außerdem wäre es der dritte Erfolg in Serie – die beiden vorherigen gelangen dabei jeweils zu Null. In der Defensive wird diesmal aber der gesperrte Michael Reed fehlen – Nehrbauer wird sich etwas einfallen müssen, um den Stabilisator zu ersetzten. An der Zielsetzung ändert diese Personalie aber nichts. "Gegen Beckum gab es mit dem Sieg einen Dosenöffner, in Hamm haben die Jungs absolut verdient gewonnen – daher haben wir jetzt wieder ein Heimspiel vor der Brust, das wir gewinnen wollen", so Nehrbauer.

Quelle: www.expressi.de

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