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Nächste Auswärtshürde in Marl-Hüls

Es wartet ein intensives Osterwochenende auf den 1.FC Kaan-Marienborn (8.), denn in der Oberliga Westfalen rollt der Ball für den Aufsteiger sowohl am morgigen Donnerstag, als auch am Ostermontag. Die Elf von Trainer Thorsten Nehrbauer hat sich zuletzt wieder zunehmend für gute Leistungen belohnt und auch die defensive Stabilität wiedergefunden.

Das Ziel wird es daher sein, diese Serie fortzuführen. Nehrbauer schreibt seiner Elf jedenfalls eine gute Form zu: „Wir sind in einer stabilen Verfassung, personell hat es sich etwas entspannt und wir haben jetzt vier Mal zu Null gespielt. Das ist eine gute Basis, darauf wollen wir aufbauen.“

Es warten allerdings zwei knifflige Aufgaben, gegen zwei alte Bekannte aus der Westfalenliga: Am Donnerstag (19.30 Uhr) geht es beim TSV Marl-Hüls (5.) um Punkte, am Montag (15 Uhr) gastiert der SC Hassel (13.) im Breitenbachtal. Der Fokus liegt also zunächst auf der Offensivpower in Marl-Hüls, denn der TSV hat in Michael Smykacz (16 Tore) und Sebastian Westerhoff (14 Tore, 21 Vorlagen) die gefährlichste Offensive der Liga zu bieten.

Mit Kaan-Marienborn reist allerdings eine der stärksten Defensiven an, darauf vertraut auch der Cheftrainer: „Unsere Kaan-Zone bzw. unser Mittelfeld-Pressing werden wichtig sein, wir müssen die zweiten Bälle gewinnen – so können wir die Gegner knacken. Klar ist natürlich auch, dass wir ihre Offensive aus dem Spiel nehmen müssen.“ Marl ist aktuell zumindest nicht in aller bester Verfassung, seit vier Spielen wartet die Elf aus dem Ruhrgebiet auf einen Sieg.

Sogar fünf Spiele ohne Sieg ist der Montagsgegner aus Gelsenkirchen. Beim SC gibt es zudem einige Randthemen, finanzielle Probleme machen die Zukunft kompliziert und die Verunsicherung spiegelt sich aktuell auch in den Ergebnissen wieder. Im Hinspiel war es aber noch die Hasseler Mannschaft, die Kaan-Marienborns starke Serie unterbrach. „Wir haben gegen sie aufgrund unserer ersten Saisonniederlage sicherlich noch etwas gut zu machen“, so Nehrbauer.

Personell ist die Situation in den letzten Wochen etwas besser geworden, bis auf die drei Langzeitverletzten, sind alle an Bord. Auch Torben Schmidt tastet sich langsam wieder an die Mannschaft heran, der zuvor gesperrte Michael Reed kehrt ebenfalls wieder zurück.

Quelle: www.expressi.de

 

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