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Verletzungssorgen vor dem Heimspiel gegen Gütersloh

Vor dem wichtigen Duell gegen den FC Gütersloh (11./38) gehen dem 1.FC Kaan-Marienborn (13./36) die Spieler aus. Um nicht noch weiter in den Abstiegsstrudel zu geraten, wäre ein Heimsieg dennoch sehr viel Wert.

Auf gleich elf Spieler wird der Kaan-Coach wohl verzichten müssen, eine Tatsache die aber nichts an der Ausrichtung für das Spiel am Sonntag ändert:

„Wir wollen unser Heimspiel gewinnen, da spielt es keine Rolle wer auflaufen wird. Natürlich müssen wir uns der Situation anpassen aber ich verlange von jedem der auf dem Platz stehen wird, egal ob er im Sommer wechselt oder bleibt, alles für den Verein und die Mannschaft zu geben. Ich habe ja auch noch meine ‚Geheimwaffe Tobi Wurm‘, der bereit steht und für mich, die Mannschaft und den Verein alles geben wird, wenn ich ihn bringen würde“, erklärt Thorsten Nehrbauer.

Die langzeitverletzten Patrick Diehl, Johannes Burk und Jared Jörgens fallen ebenso aus wie Andre Schilamow, Christian Runkel und Sebastian Wasem sind angeschlagen, dazu braucht Enrico Balijaj noch mindestens eine Woche und beim Pokalspiel in Gernsdorf gesellten sich noch Marius Jung, Semih Yigit und Janis Kipping dazu. Zudem sah Ievgenii Khorolskyi die Rote Karte und steht ebenfalls nicht zur Verfügung.

Zu der katastrophalen Personalsituation kommt auch noch die Tabelle ins Spiel, denn wenn man von möglichen vier Absteigern ausgeht, spitzt sich die Lage allmählich zu.

Der FC Gütersloh konnte unter der Woche die Partie gegen den SuS Neuenkirchen für sich entscheiden und steht nun zwei Punkte besser da als der Aufsteiger aus dem Breitenbachtal.

„Wir treffen auf einen starken Gegner, der wesentlich besser platziert wäre, wenn nicht die Probleme im Verein im Vordergrund stehen würden. Für uns hat die Partie ein Endspielcharakter und es muss für Gütersloh brutal wehtun gegen uns zu spielen. Wir müssen 90 Minuten, wenn es sein muss darüber hinaus, kämpfen und marschieren und an den Sieg glauben“, gibt Nehrbauer die Marschrichtung vor.

Von Platz acht bis Platz 16 zittern die Teams der Oberliga und es sind Mannschaften mit in der Verlosung die vor der Saison nicht daran geglaubt hätten.

„Es sind nun Mannschaften mit dabei, wie der SuS Neuenkirchen, die nie damit gerechnet hätten und das macht die Sache für die Vereine natürlich nicht einfacher. Ich bin mir sicher, dass wir die nötigen Punkte holen werden, wenn wir ruhig bleiben und hart arbeiten, allerdings darf der Rucksack auch nicht zu schwer werden, daher gilt es am Sonntag mit dem punkten anzufangen“, sagt Nehrbauer zum Abschluss.

Die Partie zwischen dem 1.FC Kaan-Marienborn und dem FC Gütersloh in der Herkules-Arena beginnt am Sonntag um 15 Uhr.

Quelle: www.expressi.de

 

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