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Nehrbauer sieht erstem Heimauftritt optimistisch entgegen

Vor dem ersten Heimspiel der Saison 2017/18, bei dem die erste Mannschaft am Sonntag um 15 Uhr die U21 des SC Paderborn empfängt, pochte Chefcoach Thorsten Nehrbauer auf den ersten Heimdreier, um einen besseren Start als in der Vorsaison zu realisieren.

„Wir haben gegen Eintracht Rheine eine Leistung gesehen, auf die wir aufbauen können, wenn wir das Ergebnis und die Fehler vor den Gegentoren außer Betracht lassen. Da waren schon viele gute Ansätze dabei. Jetzt gilt es, die Schrauben noch richtig zu justieren. Es ist normal, dass am Anfang noch nicht alles glatt laufen kann“, fand Trainer Thorsten Nehrbauer.

Der Aufritt in Rheine war zwar in vielen Phasen spielerisch ansprechend, doch Fußball, da zog der 39 jährige Ex-Profi eine Phrase zu Rate, bleibt ein Ergebnissport.

„Wenn wir die Fehlerkette zu den Gegentoren minimieren, haben wir auch gute Chancen auf einen Sieg. Dafür müssen wir aber wieder an unsere 100 Prozent gehen und noch zielstrebiger und konsequent nach vorne spielen“.

Wie schon so häufig in der letzten Spielzeit war die Chancenverwertung das große Manko bei einer über 90 Minuten überlegenen Darbietung. Dass der Knoten vor dem gegnerischen Kasten platzen wird, da war sich auch Nehrbauer sicher:

„Wenn ich sehe wie die Jungs im Training ihre Chancen verwerten, dann bin ich zuversichtlich, dass wir bald häufiger jubeln können. Natürlich ist die Drucksituation im Spiel eine andere, aber davon müssen wir uns frei machen“.

Auf der anderen Seite bemängelte er die fünf Gegentore in den letzten beiden Pflicht-Partien – ein deutlich zu hoher Wert. Generell sah der Mann auf dem Trainerstuhl aber eine Entwicklung innerhalb des Teams: „Die Mannschaft ist auf einem guten Weg. Wir spielen jetzt mit mehr Tempo, haben ein schnelleres Umschaltspiel. Jetzt gilt es, sich stetig zu verbessern und den Lohn für die erbrachten Leistungen einzustreichen“.

Noch von der Kaderliste streichen müssen Thorsten Nehrbauer und sein Co-Trainer Tobias Wurm Semih Yigit (Schambeinentzündung) und Torben Schmidt. Die vorläufige Diagnose der Hüftbeschwerden deutet auf eine Schleimbeutelentzündung hin, das Resultat der MRT-Untersuchung steht aber noch aus.

Während Jared Jörgens nach der längeren Verletzungspause über muskuläre Probleme klagt, entwickelt sich Stürmer Norman Wermes, der nach seiner Einwechslung in Rheine schon für frischen Wind sorgte, zunehmend zu einer guten Option.

Als weitere Alternative steht auch Innenverteidiger Marcel Radschuweit nach der abgesessenen Kurzsperre gegen Paderborn zur Verfügung.

Der SC unterlag am 1. Spieltag dem FC Gütersloh nach einem späten Doppelschlag Saban Kaptan (86./87.). Die von Michél Kniat trainierte Mannschaft begrüßen wir um 15 Uhr im Breitenbachtal.

Schiedsrichter der Begegnung ist der Sportskamerad Lukas Sauer, assistiert von den Linienrichtern Philipp Werner und Julian Brandt.

Der FC Kaan-Marienborn freut sich auf viele Zuschauer beim 1. Heimspiel der laufenden Saison.

 

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