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Im Viertelfinale geht es an den Hoorwasen

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Beim Bezirksligisten SG Hickengrund ist die 1. Mannschaft im Rahmen des Viertelfinales des Krombacher Kreispokals am Freitag um 19 Uhr am Hoorwasen zu Gast.

Ganz gelegen kommt dem Oberligisten zwischen den beiden spielfreien Wochenenden die Wettkampfpraxis im Pokalwettbewerb, wie auch Co-Trainer Tobias Wurm unterstrich:

„Natürlich tat uns die Pause jetzt auch mal ganz gut, da einige Spieler doch in den letzten Wochen enorm belastet waren, aber allein schon im Hinblick auf das kommende Saisonspiel gegen den SV Lippstadt passt uns der Härtetest natürlich ganz gut.“

Für einen Spieler dürfte es ein ganz besonderer Abend werden: Außenverteidiger Arthur Tomas kehrt nicht nur an seine alte Wirkungsstätte zurück, sondern trifft auf der gegenüberliegenden Seite auch auf seinen Bruder Michael.

Auf dem Platz könnte es sogar zum direkten Aufeinandertreffen kommen, beackert der Mittelfeldspieler der Hauherren doch häufig auf der rechten Seite: „Wir wissen, dass es für Arthur ein besonderes Spiel gegen seinen alten Verein sein wird. Daher wird er auf jeden Fall seine Einsatzzeit kriegen“, erklärte Tobias Wurm.

In der Bezirksliga 5 kämpfen die Hicken auch in dieser Saison wieder auf ihre ureigene Art um den Ligaverbleib. Tugenden wie Kampf und Leidenschaft werden bei der Sportgemeinschaft immer ganz groß geschrieben. Ob der überschaubaren finanziellen Möglichkeiten können die Gastgeber keine großen Sprünge machen, bestehen aber bislang Jahr für Jahr in dieser Liga.

Die Mannschaft von Spielertrainer Manuel Döpfer belegt nach der bitteren 0:6-Pleite im Derby gegen den TSV Weißtal aktuell den 10. Tabellenplatz. Grund genug hat die SG demnach allemal, ihre eingeschworene Anhängerschaft mit einem aufopferungsvollen Auftritt im Kreispokal zu entschädigen.

„Für uns geht es darum im Rhythmus zu bleiben und in diesem Wettbewerb wieder eine gute Leistung zu zeigen. Wir rechnen mit einem ordentlichen und kampfstarken Gegner, der wie man es im Hickengrund kennt, einige Zuschauer im Rücken haben wird“, wusste Co-Trainer Tobias Wurm.

Mit welcher Mannschaft das Trainergespann Nehrbauer und Wurm das Viertelfinale letztendlich angehen wird, ließ der Co-Trainer offen, erklärte aber: „Natürlich werden die Spieler, die zuletzt in der Meisterschaft nicht so viele Minuten sammeln konnten, ihre Chance bekommen, weil sie im Training immer Gas geben und auch bei ihren Einsätzen in der zweiten Mannschaft überzeugt haben, aber wir werden nicht so stark rotieren wir im Achtelfinale.“

Abgesehen von Jared Jörgens (Knöchel), Marius Jung und Burak Gencal (beide muskuläre Probleme) werden die Käner mit der vollen Kapelle an den Hoorwasen reisen.

Auf den Sieger dieser Begegnung wartet dann der Gewinner der Partie TSV Weißtal gegen den VfL Bad Berleburg, nach den Känern als Landesligist die höchstklassigste Mannschaft im Wettbewerb.

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