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„Gütersloh mit dem nötigen Respekt begegnen“

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Den Tabellensechzehnten FC Gütersloh empfängt die 1. Mannschaft am Sonntag um 15 Uhr. Für das Nehrbauer-Team wird es das erste von zwei Heimspielen binnen vier Tagen.

Im Hinspiel war es in Gütersloh bis zum Abpfiff ein Hauen und Stechen. Nach einer guten Leistung in der ersten Halbzeit lag Kaan-Marienborn durch einen direkt verwandelten Freistoß von Mats Scheld mit ein 1:0 vorne, verlor aber mit dem Pausenpfiff auch Stürmer Dawid Krieger, der nach einem regelwidrigen Ellbogeneinsatz den roten Karton sah.

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In Unterzahl verrichteten die Käner größten Laufeinsatz, um die sich für Gütersloh bietenden Räume zu schließen, Torhüter Florian Hammel bewahrte sein Team bis zum Abpfiff mit tollen Paraden vor einer Niederlage, nachdem Lars Schröder aus dem Gewühl heraus zum insgesamt leistungsgerechten Unentschieden ausglich.

Für den von Ex-Profi Fatmir Vata trainierten FCG verlief die Saison in der Folge schleppend, zuletzt errangen die Gäste aber ein beachtliches 0:0 beim Fünftplatzierten FC Brünninghausen und unterlagen auch beim TuS Haltern zuvor nur knapp mit 1:2.

Wie schwer die Aufgabe gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller sein kann, erfuhren die Käner kürzlich bei der Niederlage in Paderborn:

„Wir müssen in jedem Spiel absolut an unsere Grenze gehen und das gilt ganz besonders für diese robuste Mannschaft aus Gütersloh. Ich bleibe dabei, dass in dieser Oberliga Jeder gegen jeden Gegner gewinnen kann. Die Tabelle ist da völlig außen vor. Deswegen gehen wir mit dem nötigen Respekt in diese Partie. Der FC wird alles in die Waagschale werfen, um gegen uns zu punkten“, versicherte Trainer Thorsten Nehrbauer.

Problematisch ist bei Gütersloh allemal die geringe Torausbeute von nur 12 Treffern in der laufenden Saison. Gerade hier sind die Käner gefordert, fingen sich die Hausherren doch in den letzten drei Begegnungen mit fünf Gegentoren auch für den Geschmack von Trainer Nehrbauer zu viel ein:

„Es waren zwar nicht übermäßig viele Gegentore, aber doch ohne Frage zu viele. Die starke Defensive war bisher unser Steckenpferd. Daran arbeiten wir in diesen Tagen verstärkt im Training und wollen am Sonntag den Ansatz der kontrollierten Offensive pflegen, damit wir nicht wie gegen Haltern in einen dummen Konter laufen.“

Eine gelöstere Stimmung hat der Chefcoach in den letzten Tagen wahrgenommen, folgerichtig sagte er: „Es wäre ja auch komisch, wenn nach dem wichtigen Sieg die Köpfe hängen würden. Wir haben uns das nötige Glück Zentimeter für Zentimeter erarbeitet. Das Selbstvertrauen kehrt dann eben auch stückweise zurück.“

Abgesehen vom den Ausfällen Marcel Radschuweit und Torben Schmidt kann das Heimteam am Sonntag aus dem Vollen schöpfen.

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