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Auftakt in zwei Spitzenspiele – Die HSV zu Gast in der Herkules-Arena

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Der Tabellenfünfte Hammer Spielvereinigung rollt am Mittwoch um 19 Uhr im Breitenbachtal an. Für die 1. Mannschaft der Käner ist es das erste von zwei Spitzenspielen in dieser Woche.

Dieser Tage geht es Schlag auf Schlag: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, hatte Trainer Thorsten Nehrbauer noch auf der Pressekonferenz nach dem glatten 2:0-Erfolg über den FC Gütersloh verlauten lassen und damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

Das Nachholspiel gegen die Hammer Spielvereinigung hat seine ganz eigene Wertigkeit. Schon vor dem ursprünglichen Termin im Dezember, als die Gäste noch auf dem 9. Tabellenplatz rangierten, ließ der Linienchef des FC Kaan eine Einschätzung folgen, die sich nach der Winterpause bewahrheiten sollte: „Ich schätze die Hammer nach meinem Empfinden deutlich stärker ein. Für mich gehören sie zum Favoritenkreis für den Aufstieg.“

Nicht zuletzt deshalb sprach Nehrbauer auch auf der letzten PK im Hinblick auf die kommende Aufgabe von einem sehr schweren Spiel.

Warum die Spielvereinigung in den letzten Wochen beständig nach oben geklettert ist, lässt sich an den letzten Resultaten ganz einfach ablesen. Ein 3:2 über Westfalia Herne und ein 1:0 bei Schalkes U23 belegen die aktuelle Form der Hozjak-Elf.

Zusammen mit dem 4:3-Sieg gegen Arminia Bielefelds 2. Mannschaft lässt sich der Trend von drei Siegen schon als kleine Serie bezeichnen. Mit entsprechend breiter Brust erwartet daher auch Thorsten Nehrbauer den kommenden Gegner:

„Die Hammer gehören ja seit Jahren zum Favoritenkreis und haben ihre Ambitionen auch offen kundgetan. Das ist ein absolutes Topspiel gegen einen sehr starken Gegner, der über einen ganz homogenen Kader verfügt.“

Dass die HSV trotz erst 14 absolvierten Saisonspielen unter den Top5 steht, ist schon für sich ein Qualitätsnachweis. Besondere Aufmerksamkeit gilt am morgigen Mittwoch unter anderem David Loheider (4 Treffer).

Die Vorbereitungen auf dem Platz verliefen erwartungsgemäß bei nur zwei Tagen Pause sehr dosiert ab: „Weniger ist da manchmal mehr. Wir haben aber natürlich im taktischen Bereich gearbeitet und uns auf dieses wichtige Duell eingestimmt“, skizzierte Nehrbauer die letzte Einheit.

Bei drei Spielen binnen einer Woche trifft es sich gut, dass der Kader qualitative Alternativen aufbietet, um die Belastung auf vielen Schultern zu verteilen. Weil Johannes Burk wohl nicht rechtzeitig fit wird, hat Enrico Balijaj nach seiner guten Leistung gegen Gütersloh gute Chancen auf einen erneuten Startelf-Einsatz.

Auch weitere Wechsel sind für Kaans Trainer im Sinne der Rotation denkbar: „Nach eingehender Videoanalyse des Gegners werden wir unsere Entscheidung nach bestem Gewissen treffen. Es ist aber natürlich gut, dass wir einen großen Kader haben.“

Fehlen werden auch morgen weiterhin Marcel Radschuweit (Mittelfußbruch) und Torben Schmidt (Kapselprellung im Sprunggelenk).

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