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Gegen Schalke die Maloche in den Vordergrund stellen

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Am morgigen Ostermontag reist die 1. Mannschaft zu einem ganz wichtigen Spiel bei der U23 des FC Schalke 04. Ab 15 Uhr rollt der Ball am Parkstadion beim Siebtplatzierten.

Schon im Hinspiel war es eine recht ausgeglichene Partie mit zwei gut arbeitenden Defensivverbänden und Chancen auf beiden Seiten.

Nach einer torlosen ersten Hälfte hätte der entscheidende Treffer auf beiden Seiten fallen können. Eine beherzte Einzelaktion von Stürmer Dawid Krieger zwang Schalkes Richard Weber schließlich im Strafraum zu einem Foulspiel.

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Mats Scheld übernahm dann in der 85. Minute die Verantwortung, bestätigte seine 100%-Quote vom Punkt und sicherte so den umkämpften Dreier.

Als sicherer Elfmeterschütze erwies sich der Mittelfeldspieler auch am vergangenen Gründonnerstag, als er den Ball zum 2:0-Endstand gegen Rot Weiss Ahlen in die Ecke setzte.

Der Sieg für den Tabellenelften war enorm wichtig, nicht nur für die Moral, sondern auch um der Mannschaft wieder ihre eigenen Stärken vor Augen zu führen: „Gegen Ahlen waren wir ohne Frage wieder deutlich stabiler. In den vorherigen Spielen haben wir einfach zu viele Gegentore kassiert. Deshalb ist die defensive Kompaktheit auch gegen die Knappenschmiede das oberste Gebot“ erklärte Co-Trainer Tobias Wurm.

Rein ergebnistechnisch wirkt die königsblaue U23 in den letzten Wochen etwas schwer einzuschätzen. Nach dem völlig einseitigen 4:0 über Arminia Bielefeld II, kam die Cinel-Elf beim FC Gütersloh nicht über ein 2:2 hinaus.

Wurm selbst war Augenzeuge des Heimerfolgs gegen die Arminia am vergangenen Sonntag: „Da hat man gesehen, dass diese Mannschaft nur ganz schwer aufzuhalten ist, wenn sie einmal ins Rollen kommt. Schalke ist eine Mannschaft mit vielen jungen, technisch guten Kickern, hat aber auch erfahrene Akteure wie Richard Weber oder Muhamed Alawie.“

Der Schalker Kapitän hat bereits 8 Saisontore auf seinem Konto, wie auch Kaan-Marienborns stärkster Goalgetter Mats Scheld.

Die fruchtende Systemumstellung auf das 4-1-4-1 gegen RW Ahlen bietet für Montag auch eine Alternative: „Da gibt es natürlich Überlegungen, aber es ist ebenso gut möglich, dass wir gegen die robusten Innenverteidiger wieder auf das bewährte 4-4-2 umschalten“, erklärte der Co, der unabhängig von der taktischen Ausrichtung die Einstellung in den Vordergrund rückte: „Schalke steht ja bekanntlich für Maloche. Für uns heißt das, dass wir von dem Moment an, in dem wir in Gelsenkirchen aus dem Bus steigen, anfangen müssen zu arbeiten und bereit sein müssen, mehr zu tun als der Gegner.“

Personell entspannt sich die Situation wieder, weil Moritz Brato und Talha Varli wieder in den Kader zurückkehren und auch Daniel Waldrich, der für eine Trainingseinheit pausierte, einsatzbereit ist.

Zu den Fehlenden Marcel Radschuweit und Torben Schmidt gesellt sich allerdings leider wieder Tim Schulz hinzu, allerdings erfreulicherweise wohl nur mit einer kleineren Blessur.

Nochmal zur Erinnerung: Um 11 Uhr fährt der Bus vom Parkplatz der Herkules-Arena ab.

Adresse:

Am Parkstadion
Ernst-Kuzorra-Weg 1
45891 Gelsenkirchen

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