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Wiedersehen mit Alipour – Auswärtsspiel beim erstarkten WSV

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Am Samstag geht die Reise für die 1. Mannschaft zum Traditionsverein Wuppertaler SV. Gegen die Elf von Adrian Alipour rollt der Ball ab 14 Uhr.

Der Saisonstart verlief überhaupt nicht nach den Vorstellungen der Verantwortlichen des Wuppertaler Sportvereins. Die Folge: Christian Britscho, der erst im Februar sein Amt als Linienchef antrat, musste seinen Stuhl schon im September räumen.

Erst unter dem neuen Trainer Adrian Alipour, den Känern aus der Oberliga-Saison noch bestens als Chefcoach des ASC 09 Dortmund bekannt, kam für den Traditionsverein die Wende.

In seinen bisher 11 Pflichtspielen an der Seitenlinie fuhr der A-Lizenz-Inhaber gemeinsam mit seinem Team 6 Siege, 3 Unentschieden und nur 2 Niederlagen ein.

Zuletzt gab es am Dienstagabend allerdings einen kleinen Dämpfer. Mit 2:3 unterlag der WSV Fortuna Düsseldorfs U23, verpasste dabei nach einem klaren 0:3-Pausenrückstand und einer moralisch starken Aufholjagd knapp die Punkteteilung.

Die Serie von sechs ungeschlagenen Ligapartien ist damit gerissen, ebenso wie die kleine Erfolgsserie des 1. FC Kaan-Marienborn nach dem 0:2 gegen den SV Rödinghausen.

„Das Ergebnis gestern gegen Düsseldorf war auch für uns etwas überraschend. Das trübt das Bild, das wir gewonnen haben, aber nicht sonderlich. Unter Adrian Alipour, den wir ja aus den letzten Jahren sehr gut kennen, hat die Mannschaft die Leidenschaft wieder für sich entdeckt. Gerade offensiv hat Wuppertal große Qualität“, beschrieb Co-Trainer Tobias Wurm die Heimelf.

Mit Christopher Kramer stellt Wuppertal derzeit den besten Torjäger der Liga. Satte 11 Treffer hat der Stürmer schon erzielt. Ihm wird die besondere Aufmerksamkeit des Abwehrverbundes gelten müssen, aber auch Kevin Hagemann und Jonas Erwig-Drüppel sollte man auf der Rechnung haben.

Wurm hat wohl kaum einen Regionalliga-Kontrahenten so häufig gesehen wie den Wuppertaler SV, da die Hausherren fast immer gegen den kommenden Gegner der Käner spielen. Auch live hat der Co-Trainer den Gegner schon in Wattenscheid und Bonn gesehen.

„Wir sind das ja schon gewohnt, dass der Kollege immer eine starke Offensive formt. Im letzten Jahr waren es Jungs, wie Brümmer und Podehl, jetzt sind es eben andere Namen. Das ändert nichts daran, dass wir defensiv hochkonzentriert sein müssen. Offensiv können wir an einem guten Tag dennoch jeden Gegner ärgern, das haben wir auch schon gegen die Top-Teams der Liga gezeigt.“

Nicht mitwirken darf bei Wuppertal der erfahrene Kapitän Gaetano Manno. Der 36-jährige, mit dem sich Wurm zu seiner aktiven Zeit als Spieler häufiger messen durfte, sah gestern die fünfte gelbe Karte.

Von Sperren sind aber auch die Gäste betroffen. Neben dem gelb-rot gesperrten Leon Binder muss auch Daniel Waldrich mit der fünften gelben Karte passen.
 
„Wir werden für beide Positionen Lösungen finden. Marcel Radschuweit hat Leon Binder gegen den SC Wiedenbrück beispielsweise gut ersetzt“, deutete Wurm schon auf eine mögliche Personalentscheidung hin.

Auf Seiten der Gastgeber dürften neben Spielführer Manno die Verletzten Daniel Hägler (Schambeinentzündung) und Peter Schmetz (Fuß) fehlen.


Spiel-Infos:

Wuppertaler SV – 1. FC Kaan-Marienborn
Datum: Samstag, 3.11.2018
Uhrzeit: 14 Uhr
Adresse: Stadion am Zoo, Hubertusallee 4, 42117 Wuppertal
Schiedsrichter: Philipp Hüwe (DJK Eintracht Coesfeld)

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