Teil 4: Erinnerungen, Grußwort an unsere aktuellen Mannschaften und die "Käner Gasse"

 

Sentimentale Erinnerungen, das Zusammentreffen am 26.04.2014, An die jetzige erste, zweite und dritte Fußballmannschaft, die Käner Gasse und der Refrain.

Lieber Leser, ich erbitte Ihr Verständnis wenn ich immer noch nicht schließe.
Zu vielfältig sind die Erinnerungen, die mich mit dem 1. FC - TuS Kaan-Marienborn verbinden und die auch zur Historie dieses getrennt-gemeinschaftlichen Vereins gehören.

Beispielhaft sei die von Herr Werner Günther etwa im Jahre 1973 organisierte erste USA-Islandreise erwähnt. Eine Fußballmannschaft des TuS Kaan-Marienborn reiste begleitet von 35 Fans hin und zurück via Island nach New York.
Dort spielten wir gegen den vor Einführung der US-Profiliga mehrfachen US-Meister St. Elisabeth mit 1:1 Toren unentschieden. Wir hatten an diesem Abend unsere 35 mitgereisten Fans nicht enttäuscht. Mit den meist deutsch-amerikanischen Gastgebern verbrachten wir in deren Vereinsheim einen gemütlichen Abend und erfuhren, dass mancher sich doch wieder zurück nach Deutschland sehne.
Tags darauf, an einem Sonntag, wollten wir im Rahmen einer New York Stadtrundfahrt die weltberühmte Metropolitan-Opera besichtigen. Doch wir fanden diese – es war halt Sonntag – verschlossen vor.
Jupp Trogisch
, bekannter Interpret des Liedes „Blauer Vogel flieg“, wurde animiert, vor der Met stehend, dieses sein Lied zu intonieren. Innerhalb kürzester Zeit umringten etwa zweihundert größtenteils englischsprachige Touristen und Spaziergänger Jupp, um diesen stimmgewaltigen Tenor zu bewundern.
Mehrfach hörte man die Frage:

Do you know this wonderful new Met-Tenor-Star, what’s his name?“

“Oh yes, Mister Jupp Trogisch from Kaan-Marienborn!”

Am Karsamstag verloren wir in Reykjavik/Island gegen eine dortige Mannschaft mit 2:1 Toren. Geschwächt durch den tags zuvor im Übermaß genossenen Rose-Mateus-Wein plagten einige der Spieler bei böigem Wind Bauch- und Kopfschmerzen gleichzeitig.

Zu zahlreich sind die Erinnerungen an diese Reise:
Z.B. Wilhelm Schröders im Bus kreisende Zigarren der Marke Havanna-Churchill, welche vorher in einem Duty-free-Shop für 5 Dollar (seinerzeit 22,00 DM) das Stück erstanden worden waren und die an Herrn Werner Kakkerson, Volnsberg, adressierte Postkarte, versehen mit allen Unterschriften der Reiseteilnehmer, außer der eigenen natürlich.

Auf meinem Antlitz werden diese Erinnerungen auch dann noch ein Lächeln hervorzaubern, wenn es mich selbst schon fast nicht mehr gibt.

Also liebe und intelligente Volksschulklassenkameradin Hannelore Dauksch, lieber Werner Günther und Erwin Klein sowie alle Freunde des
1. FC - TuS Kaan-Marienborn, unterstützt unsere 1. Mannschaft am 26.04.2014 beim Meisterschaftsspiel gegen Hordel und kommt ins Breitenbachstadion.
Meine früheren Mannschaftskammeraden und ich freuen uns riesig, Euch alle wiederzusehen.

Friedrich Schüler wird sicherlich im Vereinsheim (oder bei Schülers) dann das von Labonde getextete Käner Lied anstimmen, Werner Busch zum Hammerschmiedlied seinen Ehering an das Bierglas anschlagen; Jupp Trogisch, ja klar, wird den „blauen Vogel“ schweben lassen.
Manfred Leipold hat die Liedtexte schon zahlreich kopiert, damit alle mitsingen können. Der als Gesangssolist bekannte Wolfgang Leipold wird möglicherweise auftreten.

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Liebe Spieler der Seniorenmannschaften,

Zunächst herzliche Glückwünsche zum mehrfachen Aufstieg. Die Verbandsliga hatte der TuS Kaan-Marienborn noch nie erreicht.
Wie ich von Herrn Christoph Thoma vernommen habe, strebt ihr noch weiter nach oben. Viel Glück zum Weg zunächst in die Oberliga und für die 2. Mannschaft wieder zurück in die Bezirksliga.


Vielleicht wissen viele von Euch noch nicht, dass vom „Siegerländer Weg“ die „Käner Gasse“ abzweigt. Hier sind die Herzen und Gefühle zu Hause, die Euch aufnehmen möchten, auch wenn ihr fast täglich von weit her anreist.

Von dem SAP-Gründer, Herrn Dipl.-Ing. Hopp wird vermutet, er habe eigentlich die TSG 1899 Hoffenheim in die Bundesliga geführt, weil er wieder in der Hoffenheimer Gasse wohnen wolle, bzw. sich in diese zurückgesehnt habe. Natürlich habe er auch für Freude in diesem Dorf sorgen wollen. Er habe dort bekanntermaßen technisch gekonnt in der zweiten Kreisklasse Fußball gespielt.

Mit Euch, unseren aktiven Spielern, feiern und trauern die Herzen und Gefühle der „Käner Gasse“; sie werden Euch loben und „anpflaumen“ – das gehört zum Fußballspiel dazu – aber niemals „plattmachen“.


Ich könnte mir vorstellen, dass der Vorstand unseres gemeinsamen Vereins Euch auch einlädt, nach dem Spiel im Vereinsheim oder bei Schülers sich mit uns zu freuen und mit uns zu feiern.

Angeblich soll der den „Siegerländer Weg“ näher beschreibende Song um einen Refrain erweitert worden sein.

Meinerseits wurde eine e-mail an Alfred Weber @, Wilhelm Schröder @, Walter Leipold @, Willi Busch @ und Otto Horn @, Rolf Diehl @, Otto Debus @ und die vielen anderen in heaven/sky.de versandt.

Sie werden dann in den Refrain mit uns allen einstimmen, wenn Wolfgang Leipold diesen erstmals vorgetragen hat.

Hopp, Hopp, Hopp,
wir kommen, wir kommen aus der „Käner Gasse“,

Hopp, Hopp, Hopp,
wir kommen, wir kommen aus der „Käner Gasse“,
wir haben einen starken, starken Herkules, Herkules
und der hat viele, viele freudige Kinder, Kinder

Die traurige Nachricht

Am 17.4.2014, gegen 19:00 Uhr, schon nach Abfassung der obigen Zeilen, teilte mir die Geschäftsführerin des TuS Hordel telefonisch mit, leider könne der Verein unserer Bitte bzgl. der Verlegung des Meisterschaftsspiel auf den 26.4.2014 nicht zustimmen. In Hordel finde an diesem Samstag das Mai-Schützenfest mit Umzug statt, an dem viele Spieler der 1. Mannschaft beteiligt seien.

Wie zunächst von Werner Busch schon angedacht, werden sich die Spieler der seinerzeitigen A-Jugend möglichst u.a. bekleidet mit einem photogenen weißen Hemd gegen 16:30 Uhr auf dem Breitenbachtal-Sportplatz einfinden. Danach wird gefeiert.

Natürlich würden wir uns freuen, wenn viele der vorher Genannten und zahlreiche, die sich uns und dem FC - TuS Kaan-Marienborn zugehörig fühlen, und dazu gehören insbesondere auch die derzeit aktiven Spieler – sich auch im Laufe des späten Nachmittags bei Schülers einfinden würden. Bekanntlich werden Friedrich Schüler, Jupp Trogisch und Wolfgang Leipold mit uns und wir mit Ihnen singen, „bis die Bude kracht“.

Bis bald Euer Wolfgang Schröder

P.S.: Für die mühsame maschinelle Niederschrift dieses 29-seitigen in „Doktorschrift“ verfassten Manuskriptes sei den Mitarbeiterinnen der Hautarztpraxis Dr. Schröder, Hamm, Dank gesagt, u.a. führte die Torschützenkönigin des SuS Blau-Weiß Sünninghausen diese Arbeiten aus. Meine beiden Söhne Thomas und Marcus unterstützten mich bei der EDV-mäßigen Umsetzung meines Vorhabens Die T-Shirts lieferte www.textildruck-hansa.de

 

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